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Reif für die Plate

Die Strohauser Plate ist ein national bedeutsamer Brutvogellebensraum – insbesondere dank ihrer ausgedehnten Schilfröhrichte (Foto: V. Lautenbach, Mellumrat e.V.).Querung der Schweiburg: Alle Exkursionen zur Weserinsel Strohauser Plate beginnen mit dem Weg übers Wasser (Foto: H. Behrends).Schafstelzen sind bei Exkursionen über die Strohauser Plate häufige Begleiter bei der Durchquerung des Platengrünlands (V. Lautenbach).Der Tidenkieker schippert Besucher zum Elbe-Eiland und Naturschutzgebiet Schwarztonnensand (Foto: J. Ludwig).
Die Strohauser Plate ist ein national bedeutsamer Brutvogellebensraum – insbesondere dank ihrer ausgedehnten Schilfröhrichte (Foto: V. Lautenbach, Mellumrat e.V.).
Die Strohauser Plate ist ein national bedeutsamer Brutvogellebensraum – insbesondere dank ihrer ausgedehnten Schilfröhrichte (Foto: V. Lautenbach, Mellumrat e.V.).Querung der Schweiburg: Alle Exkursionen zur Weserinsel Strohauser Plate beginnen mit dem Weg übers Wasser (Foto: H. Behrends).Schafstelzen sind bei Exkursionen über die Strohauser Plate häufige Begleiter bei der Durchquerung des Platengrünlands (V. Lautenbach).Der Tidenkieker schippert Besucher zum Elbe-Eiland und Naturschutzgebiet Schwarztonnensand (Foto: J. Ludwig).

Den Fuß auf eine naturnahe niedersächsische Flussinsel zu setzen ist keine Selbstverständlichkeit: Einige der Eilande im Weser- und Elbeästuar sind wegen ihrer besonderen ökologischen Qualitäten normalerweise nicht zugänglich. Von den Ausnahmen kann man in den Sommermonaten profitieren.

Zwei Exkursionen führen zum Beispiel im Juli an die Unterweser zu einem Refugium für seltene Brutvögel, auf die Strohauser Plate nördlich von Brake. Die Anreise zur Plate ist, wie es sich für eine Insel gehört, angenehm beschwerlich: Schaukelnd im Ruderboot muss erst die Schweiburg überwunden werden, ein Nebenarm der Weser.

Auf dem Weg durch ausgedehnte, mannshohe Schilfröhrichte und artenreiches Grünland wird klar, warum die Insel Teil des Natura 2000-Netzwerks von Schutzgebieten der EU ist.

Ziel der Exkursionen ist schließlich der Weserstrand an der Ostflanke der Insel, wo sich auch die Naturschutzstation des Mellumrates befindet.

Die Inselwelten der Unterelbe erkundet man am besten mit einem Flachbodenschiff namens Tidenkieker. Das kleine Schiff legt unter anderem an den Stränden des gewöhnlich nicht zugänglichen Eilands und Naturschutzgebietes Schwarztonnensand an. Die von Wattflächen umgebene Sandinsel ist allein wegen ihrer naturnahen Ufervegetation aus Salzsimsen, Schilfröhrichten, Hochstauden und Weiden sehenswert.

Nähere Informationen zu den Touren und Exkursionen finden Sie in der Infospalte oben rechts.
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